Miete
Eine SCHUFA-Auskunft wird bei Wohnungsbewerbungen häufig verlangt. Doch Vermieter dürfen Bonitätsdaten nicht in jeder Phase und nicht unbegrenzt abfragen. Dieser Ratgeber zeigt, wann ein Nachweis sinnvoll und zulässig ist, welche Dokumente Mieter besser nicht weitergeben und wie sie bei überzogenen Forderungen reagieren können.
Wer eine geförderte Sozialwohnung mieten möchte, benötigt häufig einen Wohnberechtigungsschein. Dieser Ratgeber erklärt, wer einen WBS erhalten kann, wie das Einkommen geprüft wird, welche Dokumente erforderlich sind und wie der Antrag bei der zuständigen Behörde abläuft.
Wer nach einem Umzug eine Wohnung anmeldet, benötigt regelmäßig eine Wohnungsgeberbestätigung. Entscheidend sind der tatsächliche Wohnungsgeber, das Einzugsdatum, die Wohnungsanschrift und die Namen der einziehenden Personen.
Nach einem Umzug muss die neue Wohnung grundsätzlich innerhalb von zwei Wochen angemeldet werden. Dieser Ratgeber erklärt Fristen, erforderliche Unterlagen, die Wohnungsgeberbestätigung und typische Fehler bei der Anmeldung.
Ein Glasfaseranschluss kann den Wert und die technische Ausstattung einer Mietwohnung verbessern, wirft aber Fragen zu Zustimmung, Bauarbeiten, Kosten und Mieterhöhung auf. Dieser Ratgeber erklärt, was Mieter und Vermieter vor dem Anschluss klären sollten.
Eine Satellitenschüssel an einer Mietwohnung darf nicht in jedem Fall ohne Zustimmung montiert werden. Entscheidend sind Befestigung, Gebäudeschäden, vorhandene Empfangswege und das konkrete Informationsinteresse des Mieters.
Ein Tor in der 90. Minute, sechs Freunde auf dem Sofa und ein Champions-League-Spiel, das erst nach 23 Uhr endet: In einer Mietwohnung entscheidet nicht die Fußballbegeisterung, sondern die tatsächliche Lärmbelastung für die Nachbarschaft. Diese Regeln gelten für Fernseher, Jubel, Gäste und Nachtruhe.
Nicht jede Renovierungspflicht im Mietvertrag ist wirksam. Starre Fristen, pauschale Endrenovierungen, Quotenabgeltung und Klauseln bei unrenoviert übergebenen Wohnungen können unwirksam sein. Dieser Ratgeber zeigt, welche Formulierungen geprüft werden sollten und was beim Auszug zählt.
Gäste dürfen in einer Mietwohnung grundsätzlich übernachten und auch längere Zeit bleiben. Entscheidend ist nicht eine starre Tageszahl, sondern ob die Person tatsächlich nur zu Besuch ist oder ihren Lebensmittelpunkt in die Wohnung verlagert.
Wer einen Teil seiner Mietwohnung untervermieten möchte, braucht grundsätzlich die Zustimmung des Vermieters. Unter bestimmten Voraussetzungen besteht jedoch ein gesetzlicher Anspruch auf die Erlaubnis. Entscheidend sind § 553 BGB, das berechtigte Interesse des Mieters und mögliche Ablehnungsgründe.
