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Alle anzeigenAufzugskosten sorgen regelmäßig für Streit zwischen Vermietern und Mietern. Der Ratgeber erklärt, wann Erdgeschossbewohner zahlen müssen, welche Kosten umlagefähig sind und wie eine fehlerhafte Nebenkostenabrechnung erkannt wird.
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Ein Gleitschirm wirkt auf den ersten Blick wie ein leichtes Stück Stoff mit Leinen.
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Verwaltung, Reparaturen und Instandhaltung gehören grundsätzlich nicht in die Betriebskostenabrechnung. Diese Übersicht zeigt, welche Kosten Mieter prüfen sollten, wo Mischpositionen entstehen und welche Fristen gelten.
Wohnfläche, Personenzahl oder Verbrauch? Dieser Ratgeber erklärt, welcher Umlageschlüssel bei Nebenkosten gilt, wie die Kostenverteilung berechnet wird und wann Mieter eine Abrechnung hinterfragen sollten.
Der Vermieter verlangt plötzlich eine höhere Vorauszahlung für Betriebskosten. Eine Zustimmung des Mieters ist nicht immer erforderlich. Entscheidend sind Abrechnung, Textform und eine angemessene Berechnung nach § 560 BGB.
Eine hohe Nebenkosten-Nachzahlung muss nicht ungeprüft akzeptiert werden. Entscheidend sind Abrechnungsfrist, Vorauszahlungen, Umlageschlüssel, Belege und eine rechtzeitige schriftliche Reaktion.
Eine hohe oder unklare Nebenkostenabrechnung muss nicht ungeprüft akzeptiert werden. Der Ratgeber zeigt, welche Frist gilt, wie konkrete Einwendungen formuliert werden und welche Unterlagen Mieter verlangen können.
Für Abrechnungszeiträume, die am 31. Dezember 2025 endeten, muss die Nebenkostenabrechnung grundsätzlich spätestens am 31. Dezember 2026 zugehen. Entscheidend sind Zugang, formelle Wirksamkeit und mögliche Ausnahmen.
Stehen Wohnungen in einem Mehrfamilienhaus leer, darf der Vermieter deren Betriebskostenanteile nicht einfach auf die verbliebenen Mieter verteilen. Entscheidend sind Kostenart, Mietvertrag, Gesamtfläche, Verbrauchswerte und der verwendete Umlageschlüssel.
