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Alle anzeigenAufzugskosten sorgen regelmäßig für Streit zwischen Vermietern und Mietern. Der Ratgeber erklärt, wann Erdgeschossbewohner zahlen müssen, welche Kosten umlagefähig sind und wie eine fehlerhafte Nebenkostenabrechnung erkannt wird.
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Ein Gleitschirm wirkt auf den ersten Blick wie ein leichtes Stück Stoff mit Leinen.
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Für Abrechnungszeiträume, die am 31. Dezember 2025 endeten, muss die Nebenkostenabrechnung grundsätzlich spätestens am 31. Dezember 2026 zugehen. Entscheidend sind Zugang, formelle Wirksamkeit und mögliche Ausnahmen.
Stehen Wohnungen in einem Mehrfamilienhaus leer, darf der Vermieter deren Betriebskostenanteile nicht einfach auf die verbliebenen Mieter verteilen. Entscheidend sind Kostenart, Mietvertrag, Gesamtfläche, Verbrauchswerte und der verwendete Umlageschlüssel.
Welche Versicherungen dürfen Vermieter über die Nebenkosten abrechnen? Dieser Ratgeber erklärt, wann Gebäudeversicherung und Haftpflichtversicherung umlagefähig sind und welche Kosten Mieter nicht zahlen müssen.
Warmwasser gehört häufig zu den größten Positionen der jährlichen Nebenkostenabrechnung. Der Ratgeber erklärt, welche Kosten umlagefähig sind, wie Verbrauchs- und Grundkosten verteilt werden und woran sich fehlerhafte Abrechnungen erkennen lassen.
Eine hohe Heizkostennachzahlung muss nicht falsch sein. Dieser Ratgeber zeigt, wie Mieter Verbrauchswerte, Verteilerschlüssel, Warmwasserkosten, CO₂-Anteil und Belege systematisch prüfen.
Müllgebühren gehören häufig zu den umlagefähigen Betriebskosten. Trotzdem lohnt sich eine Prüfung, denn falsche Verteilung, unklare Zusatzkosten oder nicht nachvollziehbare Positionen können die Abrechnung fehlerhaft machen.
Rasenmähen, Heckenschnitt oder Baumfällung können in der Nebenkostenabrechnung auftauchen. Entscheidend sind der Mietvertrag, die konkrete Gartenarbeit, der Verteilerschlüssel und nachvollziehbare Belege.
