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Alle anzeigenAufzugskosten sorgen regelmäßig für Streit zwischen Vermietern und Mietern. Der Ratgeber erklärt, wann Erdgeschossbewohner zahlen müssen, welche Kosten umlagefähig sind und wie eine fehlerhafte Nebenkostenabrechnung erkannt wird.
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Potsdam ist bei inserierten Wohnungen im Mittel günstiger als Berlin, aber längst keine preiswerte Alternative mehr. Der Vergleich zeigt, wann sich Berlin, Potsdam oder sogar der Berliner Stadtrand finanziell und im Alltag besser rechnet.
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Nach einem Umzug muss die neue Wohnung grundsätzlich innerhalb von zwei Wochen angemeldet werden. Dieser Ratgeber erklärt Fristen, erforderliche Unterlagen, die Wohnungsgeberbestätigung und typische Fehler bei der Anmeldung.
Smart Meter in Mietwohnungen werden schrittweise verbreiteter. Dieser Ratgeber erklärt, wann ein intelligenter Stromzähler vorgeschrieben ist, welche Kosten entstehen, wie der Einbau abläuft und welche Rechte Mieter gegenüber Messstellenbetreiber und Vermieter haben.
Ein Glasfaseranschluss kann den Wert und die technische Ausstattung einer Mietwohnung verbessern, wirft aber Fragen zu Zustimmung, Bauarbeiten, Kosten und Mieterhöhung auf. Dieser Ratgeber erklärt, was Mieter und Vermieter vor dem Anschluss klären sollten.
Rauchen in der Mietwohnung ist grundsätzlich Teil des vertragsgemäßen Wohnens. Grenzen entstehen durch wirksame Vereinbarungen, erhebliche Rauchbelästigung anderer Bewohner und Schäden, die über normale Schönheitsreparaturen hinausgehen.
Gäste dürfen in einer Mietwohnung grundsätzlich übernachten und auch längere Zeit bleiben. Entscheidend ist nicht eine starre Tageszahl, sondern ob die Person tatsächlich nur zu Besuch ist oder ihren Lebensmittelpunkt in die Wohnung verlagert.
Wer einen Teil seiner Mietwohnung untervermieten möchte, braucht grundsätzlich die Zustimmung des Vermieters. Unter bestimmten Voraussetzungen besteht jedoch ein gesetzlicher Anspruch auf die Erlaubnis. Entscheidend sind § 553 BGB, das berechtigte Interesse des Mieters und mögliche Ablehnungsgründe.
Laptop am Küchentisch, eigenes Arbeitszimmer oder selbstständige Tätigkeit: Nicht jedes Homeoffice braucht die Zustimmung des Vermieters. Entscheidend sind Wohnzweck, Außenwirkung, Kundenverkehr und mögliche Belastungen für Haus und Nachbarn.
